Rechte und Pflichten

01.08.2010

So ein Kleingarten und vor allem die Mietgliedschaft im Verein bringt gewisse Rechte und Pflichten mit sich. Diese leiten sich im Wesentlichen aus dem Bundeskleingartengesetz ab.

So muss man zum Beispiel einen Teil seines Gartens für den Anbau von Obst und/oder Gemüse nutzen und Gemeinschaftsstunden leisten.

Wo viele Gärten sind, sind auch viele Menschen. Gegenseitige Rücksichtnahme und Toleranz ist deshalb sehr wichtig, um sich in seinem Gartenparadies richtig erholen zu können. Deshalb gibt es festgelegte Ruhezeiten, in denen kein Lärm gemacht werden darf.

Etwas lauter geht es dann schon auf den Vereinsfesten zu, wenn alle gesellig zusammen sitzen und sich ein paar kühle Bierchen schmecken lassen.

Und noch einen nicht zu unterschätzenden Vorteil hat so ein Verein: Man findet immer jemanden, der einem bei einem Problem helfen kann, sei es eine Pflanze, bei der man sich nicht sicher ist, ob das nun Unkraut ist oder das neue Gemüse, was man probieren wollte, oder die Bohrmaschine, die grad den Geist aufgegeben hat.